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Die UNO-Flüchtlingshilfe warnt: Flüchtlinge dürfen nicht zum Sündenbock werden.

UNHCR ist geschockt und entsetzt über die Anschläge in Paris und den Mord an so vielen unschuldigen Menschen. UN-Flüchtlingskommissar António Guterres hat der französischen Regierung und den Bürgern Frankreichs genauso seine Solidarität und sein Mitgefühl ausgesprochen wie der libanesischen Regierung nach den tödlichen Attacken in Beirut.

Quelle: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/nc/news/unhcr-warnt-fluechtlinge-duerfen-nicht-zum-suendenbock-werden-411/wc/I002?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter_E-Mail_NLNov15

UNHCR ist überzeugt davon, dass es von großer Bedeutung ist, die Integrität des Asylsystems zu bewahren. Asyl und Terrorismus sind miteinander nicht vereinbar. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 schließt klar Personen aus, die schwere Verbrechen begangen haben. Darum bereiten die bisher unbestätigten Meldungen, einer der Pariser Attentäter wäre mit der gegenwärtigen Fluchtbewegung nach Europa gekommen, große Besorgnis.

Die überwältigende Mehrheit derer, die jetzt nach Europa fliehen, fliehen vor Extremismus und Terror – fliehen vor genau den Personen, die für die Anschläge in Paris verantwortlich sind.

Es müssen effektive Mechanismen geschaffen werden, um Flüchtlinge sofort bei ihrer Ankunft aufzunehmen, zu registrieren und zu überprüfen. Wer als Flüchtling anerkannt wird, muss Schutz bekommen und die entsprechenden Gruppen von Asylsuchenden sollten unter den Plänen der Europäischen Union verteilt werden.

Die Sicherheitsprobleme, mit dem sich Europa konfrontiert sieht, sind hochkomplex. Flüchtlinge dürfen in diesem Zusammenhang nicht zu Sündenböcken gemacht werden und nicht weitere Leidtragende solcher tragischen Ereignisse sein.

Große Sorge bereitet UNHCR die Sprache, die Flüchtlinge als Gruppe dämonisiert, da es zu Fremdenfeindlichkeit und Angst beiträgt. Auch die Reaktionen einiger Staaten, sowie Ankündigungen bestehende Programme beenden zu wollen, weitere Grenzzäune errichten zu wollen und im Rahmen der Flüchtlingskrise gemachte Zusagen zurückzunehmen ist besorgniserregend.

Es ist dringend notwendig, legale Wege zu schaffen, insbesondere durch Resettlement und humanitäre Aufnahmeprogramme, um eine Alternative zu den gefährlichen Seewegen zu öffnen und dabei gleichzeitig Schleusern das Handwerk zu legen.

Die Sicherheit unserer Gesellschaften und die Integrität des Asylsystems in Europa zu gewährleisten, sind nicht unvereinbar. Beides ist von zentraler Bedeutung für die Aufrechterhaltung europäischer Grundwerte und den Schutz des individuellen Asylrechts.

 

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